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    29.11.

    „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ Aktion

    Anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen- 25.11.

    gab es einen Infostand und persönlichen Erstkontakt im Sozialzentrum Schleswig Stadt:

     

    Wir machen mit !

     

    Gewalt kommt mir nicht in die Tüte !

     

    Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November (=Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) Veranstaltungen. Ziel ist die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen und die allgemeine Stärkung von Frauenrechten.

     

    Nein zur häuslichen  Gewalt !

    Niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu demütigen oder zu schlagen  -egal ob unter Fremden oder Zuhause in der Familie.

    In der Bundesrepublik hat jede vierte Frau (25%) körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Gewalt verletzt immer die Würde und das Selbstbestimmungsrecht der Opfer und hat regelmäßig schwere und anhaltende Folgen. Betroffene fühlen sich oft wert –und hilflos.

    Das Rad der Gewalt:

     

    Menschen, die Gewalt erleben, trauen sich ganz häufig nicht über ihre Situation zu sprechen und Hilfe zu holen. Es gibt Fachberatungsstellen und UnterstützerInnen, die Frauen helfen, Wege eines würdevollen Lebens zu  finden.

    Seien Sie aufmerksam, sprechen Sie Betroffene an und vermitteln Sie Adressen von UnterstützerInnen.

     

    Polizei : 110

     

    Hilfetelefon: 08000116016

     

    Psychosozialer Krisendienst 04621 988404

     

    Frauenzentrum Schleswig e.V

    Capitolplatz 4, Schleswig

    04621 25544

     

     

    Gewalt kommt mir nicht in die Tüte: eine Aktion von:

    KIK Netzwerk Schleswig – Flensburg,

    Frauenzentrum Schleswig e.V.,

    städtischen Kitas,

    Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schleswig und des Kreises Sl-Fl,

    Familienzentren Friedrichsberg und

    St. Jürgen und der Bäckerei Jaich

     

    28.11.

    End-Aktion stri(c)kt gegen Gewalt

    Anlässlich des 25.11. – Tag gegen Gewalt an Frauen–  wurden die in einer Bündnis Frau Aktion zusammengenähten und unübersehbar bunten Riesenschale am Di, den 20.11. in verschiedenen, öffentlichen Stellen in Schleswig (z.B. Rathaus, Kreishaus, AWO, Frauenzentrum), Flensburg, Kropp, Harrislee und Kappeln ausgehangen.

    Diese bunten Schale setzen also weiterhin ein buntes Zeichen gegen Gewalt an Frauen und werden nun jährlich zum Tag gegen Gewalt an Frauen sichtbar öffentlich ausgelegt, um stets auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

     

    Stri(c)kt gegen Gewalt AktionAll die bunten Quadrate wurden zu unübersehbar bunten Riesenschals zusammen genäht und hängen jetzt öffentlich in Schleswig , Kappeln, Kropp und Harrislee. Vielen lieben Dank für die fleißigen UnterstützerInnen!

    Gepostet von Frauenzentrum Schleswig e.V. am Donnerstag, 29. November 2018

     

    Am 28.11. gab es in der AWO ein Dankeschön-Nachmittag für alle fleißigen Unterstützerinnen dieser auch in unserem Kreisgebiet so erfolgreichen, ursprünglich bundesweiten Aktion.

    Wir danken hiermit erneut ganz herzlich allen!

    21.11.

    Einweihung der neuen Räume

    Das Frauenzentrum ist im September 2018 von der Bahnhofstraße 16 in die Räume direkt über dem Capitol Kino umgezogen- am Capitolplatz 4 in Schleswig.

    Am Mittwoch, den 21.11. feierten wir gemeinsam mit MultiplikatorInnen, Politik, Vereinsmitgliedern und weiteren Interessierten und UnterstützerInnen die Einweihung der neuen Räumlichkeiten.

     

    Dia Vortrag zur Ausstellung „Die hälfte des Himmels – 99 starke Frauen und Du“

    von Annette Schiffmann

    Am selben Tag im Anschluss an einem kleinen Snack zeigte Frau Schiffmann in einem nachhaltig beeindruckenden Dia-Vortrag erste Eindrücke ihrer Ausstellung

    „Die Hälfte des Himmels – 99 starke Frauen und Du“

    Eventuell wird das Frauenzentrum diese interessante Ausstellung im nächsten Jahr nach Schleswig holen…

    Gemeinsam rudern wir gegen häusliche Gewalt. Eine Aktion von KIK

    Teilnahme der KIK Koordinatorin Heidi Thiel am Drachenbootrennen (08.09.2018)

     

    Jede 3 – 4 Frau ist in ihrem Leben von häuslicher Gewalt oder Gewalt in der Partnerschaft betroffen. Der häufigste Tatort ist die eigene Wohnung.

    Vor 18 Jahren wurde deshalb das Kooperations- und Integrationskonzept bei häuslicher Gewalt (kurz: KIK) gegründet. Getragen wird das Netzwerk von regionalen Koordinatorinnen, die in allen Kreisen und kreisfreien Städten vertreten sind.

    Ihr Auftrag ist es, Betroffene zu schützen, Täter zur Verantwortung zu ziehen und die Öffentlichkeit für Hilfe zu sensibilisieren. Gleichzeitig fördern sie das Zusammenwirken von Behörden und Einrichtungen und etablieren auf diese Weise ein ineinander greifendes System des Opferschutzes und der Gewaltprävention. Dabei werden sie kontinuierlich von der Landesregierung unterstützt und gefördert.

    Mit Slogans wie „Häusliche Gewalt ist keine Privatsache!“, „Wer schlägt, der geht!“ und „Mut zum Hilfeholen!“ fordert das Netzwerk Schutz und Hilfe für jeden Betroffenen und macht gleichzeitig die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam.

    Auch die Teilnahme am diesjährigen Drachenbootrennen auf der Kieler Hörn ist ein Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit und zeigt noch einmal deutlich, dass das „sich Hilfe holen“ aufgrund von häuslicher Gewalt keine Schande ist und es qualifizierte, engagierte Ansprechpartnerinnen im eigenen Umkreis gibt.

    Friedensnobelpreis für Kampf gegen Vergewaltigung

    Die Jury für den Friedensnobelpreis ehrt zwei Menschenrechtler und ihren Kampf gegen Gewalt gegen Frauen. – Quelle: https://www.shz.de/21244082 ©2018

     

     

    Der Artikel ist zu lesen unter folgendem Link:

    https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/Friedensnobelpreis-fuer-Denis-Mukwege-und-Nadia-Murad-id21244082.html

    Gewalt ist keine Privatsache !

    Heute im Freitagsinterview

    „Gewalt ist niemals Privatsache!“

    „Und meinen Alltag schaff ich auch“ – ein Stabilisierungskurs für Frauen

    Emotionale und psychische Stabilität ist durch die Überzeugung gekennzeichnet, dass frau selbst über ihr Leben bestimmen und sie mit ihrem Denken und Verhalten etwas verändern und bewirken kann.

    Das nennt man Selbstwirksamkeit!

    Diese Überzeugung wird durch das Erleben belastender Ereignisse, schwierigen Lebenssituationen, oder Erkrankungen zum Teil schwer erschüttert. Nicht selten fühlen Menschen sich dann ihrer Situation hilflos ausgeliefert, handlungsunfähig, sprachlos. Gedanken drehen sich im Kreis, ohne zu einer Lösung zu führen. Der Alltag wird als unüberwindbare Hürde erlebt.
    Daran kann frau etwas ändern – und zwar gemeinsam mit anderen Betroffenen und mit fachkompetenter Unterstützung. Mit Achtsamkeits-und Körperübungen, Austausch sowie ressourcenorientierten Fragen bietet der Kurs interessierten Frauen die Möglichkeit,
    • eigene Denk – und Handlungsmuster verstehen zu können
    • die Selbstwahrnehmung zu verbessern
    • den eigenen Handlungsspielraum zu erkunden
    • Gefühle regulieren lernen
    • individuelle Widerstandskraft zu stärken
    • individuelle Strategien für den Umgang mit Krisen zu entwickeln
    • mit anderen in Kontakt zu gehen

    Der Kurs ist kostenfrei und findet jeweils
    dienstags 09:30 – 11:00 Uhr statt (4 Termine) im Frauenzentrum Schleswig
    Beginn: 02.10.2018 – 23.10.2018

    Zur weiteren Stabilisierung wird der Kurs (bei Bedarf) 1 x monatlich fortgesetzt.
    Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Vorgespräch mit der Kursleiterin.

    Kursleitung: Heidi Thiel, Fachberaterin im Frauenzentrum Schleswig e.V.,
    Diplompädagogin, Tanztherapeutin , Traumapädagogin in Ausbildung

    Anmeldung unter: Frauenzentrum Schleswig e.V.
    Capitolplatz 4, 24837 Schleswig
    Tel.: 04621 – 25544 Mobil: 017643961989

    Achtung: Adressänderung wegen Umzug

    Das Frauenzentrum Schleswig e.V. zieht in neue Räume !

    Sie erreichen uns ab dem 11.09.2018 am Capitolplatz 4

    (direkt über dem Capitol Kino in Schleswig) im ersten Stock.

    Reinigungskraft gesucht

    Und noch eine freie Stelle!

    Das Frauenzentrum sucht so schnell wie möglich eine Reinigungskraft (w) für 2 Stunden wöchentlich.

    Bitte melden Sie sich im Frauenzentrum.

    Wir freuen uns auf Sie!

     

    Stri(c)kt gegen Gewalt Näh-Aktion

    Die gesammelten Quadrate aus der Aktion „Stri©kt gegen Gewalt“ werden am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, ab 16.00 Uhr,  in den Räumen der AWO Schleswig zu Schals zusammengenäht. Dazu wird die Presse eingeladen. Die Schals werden dann zunächst öffentlichkeitswirksam in Aktionen rund um den „Tag gegen Gewalt an Frauen“ (25.11 November) verwendet! Danach sollen sie zu Gunsten der Anlaufstellen für Frauen in Not versteigert werden.

    Frauen, die beim Zusammennähen helfen möchten, können sich gern unter 04621- 25544 im Frauenzentrum anmelden. Auch fertige Schals (bitte aus jeweils 9 Quadraten) werden gern von der AWO (Bahnhofstr. 16, 24837 Schleswig) angenommen.

     

    Kann Stricken die Welt verändern? – Aktion „Stri©kt gegen Gewalt“

    1. April 2018: Quadrate über Quadrate!

    Aktion läuft: Isabel Cicerale vom Frauenzentrum Schleswig freut sich über viele gestrickte Quadrate! Die Quadrate wurden von LandFrauen in Schafflund gestrickt und vom dortigen Familienzentrum  gesammelt. Utta Weissing, Gleichstellungsbeauftragte Harrislee, überbrachte die Taschen letzten Montag. Auch der Landfrauenverein Harrislee wird sich an der Aktion beteiligen! Die gesammelten Quadrate aus der Aktion „Strickt gegen Gewalt“ werden am 24. Oktober 2018 gemeinsam im BündnisFrau in den Räumen der AWO Schleswig zu Schals zusammengenäht, um diese ab dem 25. November öffentlichkeitswirksam in Aktionen gegen Gewalt an Frauen zu verwenden!

    100 Jahre Frauenwahlrecht und Kommunalwahlen

    Viel Grund zum Feiern!

     

    2018/19 jähren sich zentrale Meilensteine in der Geschichte von Demokratie und Gleichberechtigung: 100 Jahre Frauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz mit Gleichberechtigungsartikel und 25 Jahre aktiver Gleichstellungsauftrag des Staates im Grundgesetz.

    Vor 100 Jahren wurde für Deutschland das Wahlrecht auch für Frauen beschlossen. Bis dahin galt im Norddeutschen Bund, dem auch das Gebiet des heutigen Schleswig-Holstein angehörte, ein Wahlrecht, bei dem Männer ab 25 Jahren einen Direktkandidaten für den Reichstag wählen durften. In anderen deutschen Gliedstaaten waren Wahlrechte in Kraft, die auch für Männer alles andere als gerecht waren. Beim Wahlrecht für Frauen ging es also nicht nur um das Geschlecht. Es ging hauptsächlich um die Frage, wer von dem „niederen Volk“ wie an der Macht beteiligt werden soll.

    Das Wahlrecht für Frauen wurde 1906 zuerst von Finnland eingeführt, 1913 folgte Norwegen , 1915 Dänemark und Island, und in der Zeit von 1917 bis 1921 zogen fast alle nordeuropäischen Länder inclusive Großbritannien und den USA nach. Das südlichere Europa folgte ab 1931 (Spanien, 1944-1946 u.a. Frankreich, Balkan-Staaten, und Italien.) Die Schweiz (1971) und Lichtenstein (1984) waren die letzten europäischen Staaten, die das Wahlrecht auch für Frauen einführten. Mit dem politischen Wahlrecht auch für Frauen veränderte sich in der Verteilung der Mandate für Frauen erst mal recht wenig. Aber das Wahlrecht war deshalb für die Frauen jeweils ein wichtiger Sieg, weil für sie damit die Stärkung ihrer Rechte in allen Bereichen des Lebens verbunden war.

    Im ersten Reichstag 1919 waren 386 Männer (82,3 %) und 37 Frauen (8,7 %) vertreten. Bis 1933 sank der Anteil weiter auf nur noch 21 Frauen (3,8%) gegenüber 537 Männern (die Zahl der Sitze hatte sich insgesamt erheblich erhöht). Den wenigen Frauen gebührt großer Respekt dafür, dass sie sich politisch engagierten, denn sie hatten es sehr schwer, sich überhaupt Gehör zu verschaffen.

    Dem ersten Bundestag nach dem 2. Weltkrieg gehörten 38 Frauen und 382 Männer an (9%). Der Anteil stieg erst Mitte der 1980er Jahre auf etwa 18 %. Seit 1998 hielt er sich relativ konstant zwischen 31% und 36,5 %, sank jedoch nach der Wahl im September 2017 wieder auf den Stand von 1998, auf 31%!

    In den Kommunalparlamenten lag der Frauenanteil über all die Jahre meist nur bei 20 – 25 %. Auch in den Leitungsstellen der „Backoffices“, den Verwaltungen von Gemeinden- bis Landes- und Bundesebenen, saßen bis weit in die 1990er Jahre nahezu ausschließlich Männer. Frauen haben hier seit 1990 zwar aufgeholt, aber „Politik“ wurde und wird auch 100 Jahre nach Einführung des Wahlrechtes für Frauen vor allem von Männern „gemacht“ und umgesetzt. Diese Entwicklung zeigt, wie stark trotz des gesetzlichen Rechtes noch Haltungen und Vorurteile wirken.

    Das hatte und hat inhaltliche Folgen: Themen, die für Frauen bedeutsamer sind (Kinderbetreuung, Schutz vor Gewalt und Sexismus, Zugang zu Arbeit, gleiche und faire Bezahlung, Rentenlücke, Armut von Alleinerziehenden…) kamen politisch nur schwer voran, wurden verzögert oder nicht in dem Maße gestaltet und finanziell ausgestattet, wie es wünschenswert wäre. Wer nicht mit am Tisch sitzt…kann nur hoffen, dass die Interessen dort mitvertreten werden.

    Im Mai 2017 waren in Schleswig-Holstein Landtagswahlen, im September 2017 Bundestagswahlen und nun im Mai 2018 stehen bei uns die Kommunalwahlen an. In den nun vorliegenden Wahllisten für die Gemeindewahlen und für die Kreistage zeichnet sich bereits ab, dass wieder weniger Frauen vertreten sein werden als in der letzten Wahlperiode. Neben der geringen Beteiligung von Frauen wirken bei der Aufstellung der Listen noch weitere „Schräglagen“ bei der allgemeinen Verteilung der politischen Macht, z.B. nach Alter, nach Einkommen und Berufsgruppen. Aber auch das schlechte Image von politischer Arbeit hat das Interesse an der Mitwirkung allgemein zurückgehen lassen. Der Rückgang sollte ein Alarmsignal sein! Einer Demokratie steht es gut an, nicht darin nachzulassen, die Beteiligung aller immer wieder aktiv zu fördern.

    Vor ca. 70 Jahren wurde das Grundgesetz verabschiedet (mit Artikel 3: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“), vor 25 Jahren wurde der Artikel 3 um den Satz erweitert: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“. Dass nach 100 Jahren Wahlrecht für Frauen bei der Verteilung der Mandate die Durchsetzung der Gleichberechtigung noch nicht gelungen ist, ist offensichtlich.

    Ankündigung: Fachtag am 28. Mai 2018

    „Das Kind im Spannungsfeld von häuslicher Gewalt“

    Wir kommen in unterschiedlichen professionellen Zusammenhängen in Kontakt mit von Partnergewalt betroffenen Eltern und Kindern.
    Eltern bei der Beendigung von Partnergewalt zu unterstützen, stellt hohe Anforderungen an die Qualität fachlichen und institutionellen Handelns.
    Im Hinblick auf die Regelung des Sorge- und Umgangsrechts nach einer Trennung muss davon ausgegangen werden, dass die häusliche Gewalt und damit die Gefährdung des Kindeswohls nicht in jedem Fall mit der vollzogenen Trennung beendet ist.
    Hier treffen auch rechtlich sehr unterschiedliche Ansprüche aufeinander. Das Recht auf Umgang muss mit dem Kindeswohl und dem Gewaltschutz gut abgewogen werden.
    Mit dem Fachtag möchten wir Fachkräfte der öffentlichen und der freien Jugendhilfe, Familienrichter*innen, Verfahrensbeistände, Rechtsanwält*innen sowie Kooperations-partner*innen des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt ansprechen und eine Diskussion über eine effektive Zusammenarbeit befördern.

    28. Mai 2018
    9:00 bis 16:30 Uhr
    Schleswig, Kreishaus Bürgersaal
    Flensburger Str. 7
    Tagungsgebühr: 15,- €

    Anmeldung:
    Bitte per Mail an:
    info@frauenzentrum-schleswig.de
    oder telefonisch unter
    Tel.: 04621 / 2 55 44
    oder per Fax: 04621 / 2 55 47
    unter Angaben von
    Name, Vorname (ggf. mehrere)
    Institution
    Straße, Nr.
    PLZ, Ort
    Telefon, Mai

    Anmeldeschluss: 21. Mai 2018
    Frauenzentrum Schleswig e. V.
    IBAN: DE30 2175 0000 0000 0104 48
    BIC: NOLADE21NOS

    „Bewegt bei Wind und Wetter“

    Jetzt neu & kostenlos ab Freitag, den 20.04
    „Bewegt bei Wind und Wetter“

    Ein interkulturelles Treffen für alle Frauen mit und ohne Migrationshintergrund begleitet von den Kulturmittlerinnen für Farsi und Arabisch und einer Beraterin vom Frauenzentrum

    Freitags ab 10:00 – 11:30 Uhr
    Treffen beim Frauenzentrum, Bahnhofstr 16, 24837 Schleswig

    Gemeinsamer Spaziergang in den Wald oder an die Schlei.
    Wir wollen uns zusammen bewegen und dabei die Natur genießen. Kleine Kinder, die im Kinderwagen geschoben werden und dort bleiben, können gern mitgebracht werden. Ältere Kinder können leider nicht mitkommen, weil wir zu schnell „buggy-power-walken“ für die gehenden Kinder.

    Für unseren Buggy-Power-Walk sind bequeme Schuhe und Kleidung wichtig. Nach dem Spaziergang ist Zeit für ein paar Dehn- oder Körperkraft und Lockerungsübungen.
    Es gibt immer Zeit zum Reden über das, was allen wichtig ist.

    Wir treffen uns auch, wenn es regnet. Dann ziehen wir uns einfach regenfest an. Nur bei Sturm, Eisglätte oder Starkregen wird es ein Alternativangebot geben.

    Info zur Arbeit im Frauenzentrum:
    Das interkulturelle Treffen wird vom Frauenzentrum veranstaltet. Im Frauenzentrum kann eine Frau auch in Einzelgesprächen über alles sprechen, worüber sie sprechen will z.B. über Schwangerschaft, Sorgen, Ängste, Probleme und Gewalt in der Familie. Die Frau bestimmt worum es gehen soll und für welche Lösungen oder welches Ziel sie sich entscheiden will. Die Gespräche werden vertraulich behandelt, das heißt es bleibt ein Geheimnis zwischen der Frau und der Beraterin.

    Equal Pay Day

     

    Anlässlich des Equal Pay Day haben wir am Sonntag, den 18.03. den Kinofilm „the help“ im Capitolkino Schleswig gezeigt.

    Noch immer verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich (inklusive aller Faktoren) rund 21% weniger als Männer. Das sind für Frauen also umgerechnet 77 Tage unbezahlte Arbeit über das Jahresende (und das Gehalt der Männer) hinaus: nämlich vom 01.01. bis 18.03. !

    Zwar ist das eine leichte Verbesserung zum Vorjahr, jedoch wünschen wir uns Entgeltgleichheit und Gleichberechtigung von Frauen und Männern… „weil Frauen und Männer gleich viel wert sind“.

    Equal Pay Day

    Anlässlich des Equal Pay Days findet am Sonntag, den 18.3. um 18:00 im Capitol Kino in Schleswig eine Filmvorführung folgendes Filmes statt:

    THE HELP

    Drama · USA/VAE/Indien 2011

    Mississippi in den 1960er Jahren: nachdem die junge

    Skeeter ihr College beendet hat, wünscht sie sich nichts

    sehnlicher, als eine erfolgreiche Autorin zu werden.

    Um dieses Ziel zu erreichen, startet Skeeter eine

    Interviewreihe mit schwarzen Haushaltsgehilfi nnen

    berühmter Südstaatenfamilien und bricht damit alle

    Konventionen in ihrer kleinen Heimatstadt. Aibileen ist die

    erste, die sich den Fragen der angehenden Schriftstellerin

    stellt. Obwohl die jeweiligen Freundeskreise darüber

    nicht gerade begeistert sind, setzen die beiden Frauen

    ihre Zusammenarbeit fort.

     

    Einlass: 17:30 Uhr, Filmbeginn 18:00 Uhr

    Eintritt: Sie 3,50 Euro, Er 6,00 Euro

    Karten gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf im Kino, im Frauenzentrum oder bei den Gleichstellungsstellen.

     

    Internationaler Frauentag

    Donnerstag, 8. März 2018

    Frauenfrühstück für Jedefrau
    Zum internationalen Frauentag veranstaltet das Frauenzentrum Schleswig gemeinsam mit der AWO wieder ein Frühstück für jede interessierte Frau.

    Ab 10:00 Uhr Einblicke und Gesprächsrunde zum Thema „Frauen in der Politik“:
    In diesem Jahr finden im Mai wieder Kommunalwahlen statt und wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht. Deswegen wollen wir uns über das Thema „Frauen in der Politik“ austauschen und zeigen Ihnen die Ausstellung Wir mischen mit! – Frauen zwischen Beruf, Familie und politischem Engagement. Darüber hinaus werden politisch aktive Frauen mit uns frühstücken, die etwas über ihren Alltag erzählen und vielleicht auch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Wir freuen uns über Ihr Kommen.

    Wo?
    AWO Schleswig, Bahnhofstr. 16

    Wann?
    Frühstück ab 09:30 Uhr
    Gesprächsrunde ab 10:00 Uhr
    Ende ca. 11:30 Uhr

    Anmeldung
    bis 6. März unter
    AWO: 04621/ 33171
    Frauenzentrum: 04621/ 25544
    Eintritt ist frei, Spenden für „Frauen in Not“ sind willkommen.

    7 Wochen auf Schatzsuche nach dem, was mir wertvoll ist

    7 Wochen mit…. Eine Gesprächsreihe für Frauen mit Impulsen zur Fastenzeit

    7 Wochen mit… ? Normalerweise bedeutet Fastenzeit auf liebgewonnene Verhaltensweise und Genussmittel zu verzichten – also 7 Wochen ohne ! Dabei verzichtet man freiwillig auf Süßigkeiten, das Glas Wein am Abend, aufs Fernsehen und vieles andere mehr. Von daher ist das Fasten oft mit einem Gefühl von Mangel verbunden. Im Gegensatz dazu geht es in dieser besonderen Fastenaktion um ein „mit“ !  7 Wochen mit Schatzsuche.  Mit Körperwahrnehmungsübungen, kreativen Impulsen, Geschichten, Austausch und ressourcenorientierten Fragen begeben sich die Teilnehmerinnen auf die Suche nach ihren inneren Reichtümern. Neben der Schulung der Selbstwahrnehmung und das Erkunden der eigenen Kräfte und Fähigkeiten  geht es auch um  die Bekanntschaft mit der inneren Kritikern, die einen oft abwertet und einen für dumm verkaufen will, was einen wiederum davon abhält sich selbst zu vertrauen und die eignen Kräfte nutzbar zu machen.

    20./ 27. Februar und 6./13./20 / 27. März 2018, dienstags 17:30 bis 19:00 Uhr

    In den Frauenwerksräumen, Am Brautsee 4, 24837 Schleswig

     

    Anmeldungen unter:

    Frauenzentrum Schleswig:

    Tel.:04621 – 25544

    Email: info@frauenzentrum-schleswig.de

    oder:

     

    Frauenwerk des Kirchenkreises: Tel.: 04621 – 306161, E-Mail: frauenwerk@kirche-slfl.

     

    Die Istanbul-Konvention trat am 1.2.18 in Kraft

    Worum geht es?

    Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der 2011 in Istanbul unterzeichnet wurde. Er schafft für die Staaten, die den Vertrag ratifiziert haben, verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt, schreibt die Gleichstellung der Geschlechter in den Verfassungen vor und will die Situation von Frauen mit Prävention, Bildung, Hilfsangeboten und funktionierender Strafverfolgung verbessern. Die Konvention ist bislang von 45 Staaten unterzeichnet und von 27 ratifiziert worden. In Deutschland tritt sie am 1. Februar in Kraft.

    (Quelle : http://www.taz.de/!5481534/ )

    Nun tritt in Deutschland die Istanbul-Konvention gegen Gewalt gegen Frauen in Kraft. Jetzt geht es um die Auslegung, sagt Katja Grieger(44). Sie ist Geschäftsführerin des Bundesverbands bff Frauen gegen Gewalt e. V., in dem rund 180 Frauenberatungsstellen und -Notrufe, auch das Frauenzentrum Schleswig e.V., organisiert sind.

    Mehr zum Interview ist unter folgendem Link nachzulesen: http://www.taz.de/!5481534/

     

    Der Bff hat zudem folgende Pressemitteilung herausgegeben:

     

    Ab 01. Februar mehr Rechte für gewaltbetroffene Frauen in Deutschland

    BERLIN | 31.01.2018

    „Der bff: Frauen gegen Gewalt e.V. begrüßt das Inkrafttreten der Istanbul-Konvention als bedeutsamen Meilenstein im Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. #IstanbulKonvention

    Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, bekannt als Istanbul-Konvention, stellt deutliche Anforderungen an die Gleichstellung und Nichtdiskriminierung, aber auch an die Prävention, Intervention und Unterstützung bei Gewalt gegen Frauen und Mädchen (https://rm.coe.int/1680462535).

    „Die Konvention verlangt eine aktive Gleichstellungspolitik, um geschlechtsspezifische Gewalt zu bekämpfen. Umgekehrt fördern Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auch deren gesellschaftliche Gleichstellung.“, erläutert Katja Grieger, bff-Geschäftsführung.

    Die Konvention schreibt in Artikel 22 fest, dass es für alle Betroffenen von geschlechtsspezifischer Gewalt spezialisierte Hilfen geben muss, die gut erreichbar und mit angemessenen Ressourcen ausgestattet sind. Dazu gehören die spezialisierten Fachberatungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen. Als Dachverband sieht der bff hier großen Handlungsbedarf. Vor allem im ländlichen Raum fehlen Fachberatungsstellen, an die Betroffene sich wenden können. Viele Fachberatungsstellen sind nicht barrierefrei, sie müssen ihre Sprechzeiten beschränken, es fehlt das Geld für Dolmetscher_innen in der Beratung. Die Finanzierung der Fachberatungsstellen wird meist im Rahmen nicht abgesicherter ‚freiwilliger Leistungen‘ von Ländern und Kommunen gestellt, die stetig neu beantragt werden müssen. „Die Anfragen an die Fachberatungsstellen nehmen kontinuierlich zu – von Betroffenen, Fachkräften oder Angehörigen. Das spricht für den Erfolg unserer Arbeit, bringt uns aber in schwierige Situationen. Jetzt, da die Istanbul-Konvention geltendes Recht ist, muss mehr Geld ins System.“, so Katja Grieger weiter.  

    Der bff hält für die Umsetzung der Konvention eine politische Gesamtstrategie für zentral, denn die Beendigung geschlechtsspezifischer Gewalt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch müssen bestehende Benachteiligungen aufgrund von Herkunft, Behinderung oder Geschlechtsidentität beseitigt werden.“

     

     

    Sachspenden in Form von Wolle und Stricknadeln gesucht!

    Das Frauenzentrum Schleswig sucht Spenden in Form von Wolle, Nähzeug und Strick/Häkelnadeln für die landesweite Aktion Stri©kt gegen Gewalt! ( http://strickt-gegen-gewalt.de/ )

    Es wurden schon fleißig Quadrate gestrickt- dafür möchten wir uns hiermit nochmal herzlich bedanken! Damit auch Stri(c)kinteressierte -ohne eigenes Material- mithelfen können, suchen wir nun also Spenden.

    Über jede Unterstützung diesbezüglich freuen wir uns sehr!

    Fragen, Anregungen und Spenden gehen bitte an das Frauenzentrum

    Stri©kt gegen Gewalt!

    …eine landesweite Kampagne:

    Ziel? Das Thema „Gewalt“ gegen Kinder und Frauen öffentlich zu machen und ein Zeichen dagegen zu setzen.

    Warum stricken? Beim Stricken lässt sich über alles reden. Jede/r kann einfach von Zuhause aus nur für sich oder auch als Teil einer Gruppe (beispielsweise Handarbeitsgruppen, Häkel-/Stricktreffpunkte usw.) mitmachen.

    Wie mitmachen? Stricken oder häkeln Sie Quadrate (Größe 20cm x 20 cm) und bringen Sie sie zu einer der Sammelstellen.

    Sie haben Wollreste über? Gerne dürfen Sie die Aktion durch eine Spende an Wollresten unterstützen. Für die gestrickten Quadrate und Wollreste haben die BündnisFrauen ( https://www.buendnis-frau.de/buendnisfrauen-im-kreis-schle…/ ) Sammelbehäter an verschiedenen Sammelstellen aufgestellt.

    Sammelstellen & Ansprechpartnerinnen im Kreis Schleswig-Flensburg:

    Frauenzentrum (Frau Cicerale)  & AWO (Frau Korban), Bahnhofstr. 16 in 24837 Schleswig

    Rathaus Schleswig, Rathausmarkt 1 in Schleswig (Frau Petersen-Nißen, Gleichstellungsbeauftragte)

    Kreishaus Schleswig, Flensburger Str. 7 in Schleswig (Frau Bargheer-Nielsen und Anika Nissen, Gleichstellungsbeauftragte und Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt)

    Am Markt 10 in 24848 Kropp (Frau Heinrich, Gleichstellungsbeauftragte vom Amt Kropp-Stapelholm)

    Husumer Str. 7a in 24850 Schuby (Frau Marianne Jungjohann, Personal- und Business Coach)

    Was passiert danach mit den Quadraten? Um auf das Thema aufmerksam zu machen, werden die gesammelten Quadrate zusammengenäht und in weiteren Aktionen genutzt. Ideen hierzu sind ebenfalls herzlich willkommen!

    Zur landesweiten Aktion finden Sie Informationen unter www.strickt-gegen-gewalt.de .

    PEKiP Babygruppe – vom 26.4.2017 – 24.1.2018

    interkulturelles PEKiP

     

    Die Schwangerenberatungsstelle des Frauenzentrums bietet einmal im Jahr eine Gruppe nach dem Prager-Eltern-Kind-Programm – PEKiP – in ihren Räumen an.
    PEKiP ist eine Entwicklungsbegleitung im ersten Lebensjahr des Kindes und wird von einer zertifizierten Gruppenleiterin begleitet.

    Die Gruppe von April 2017 bis Januar 2018 war eine Prämiere, da sie „interkulturell“ mit fünf Frauen aus Afghanistan und einer deutschen Frau durchgeführt wurde. Sie wurde durch eine unserer Kulturmittlerinnen begleitet, so dass für die gegenseitige Verständigung gesorgt war.

    Zum Abschluss haben wir die Frauen gefragt:

    Was ist Euch in Erinnerung, wenn Ihr an: „Ein Jahr PEKiP“ denkt?
    Wie würdet Ihr jemandem erklären, was PEKiP ist?
    Was hat mir gut gefallen? Was nicht?

    Das waren die Antworten:

    „Im PEKiP macht man die Babys nackt und sie können so gut spielen, was Ihnen viel Spaß gemacht hat“

    „Mir hat alles gut gefallen und ich habe gelernt, wie die Entwicklung des Kindes abläuft und wie sie gefördert werden kann und was man lieber nicht tun sollte, wie z.B. das frühe Hinsetzen des Kindes“

    „Es war schön und hat Spaß gemacht, wir mussten oft wischen, weil die Babys ja einfach pieschen. Besonders hat mir gefallen, dass die Kinder untereinander in Kontakt gekommen sind.“

    „Es wurde gezeigt, was die Kinder schon können und dass man sie lieber nicht früh hinsetzen soll, wie meine Schwiegermutter es will – ich glaube ich habe beim ersten Kind viel falsch gemacht – und schade, dass es schon vorbei ist.“

    „Wir konnten in der Gruppe Freunde treffen und einiges genauer verstehen, wie ein Kind sich entwickelt und wie es z.B. lernt sicher von Hindernissen, auf die es krabbelt, herunterzukommen, dazu gab es viele Informationen“

    „Da dies mein erstes Kind ist, war es schön für mich, Ideen für einfaches Spielzeug zu bekommen und habe zu Hause einiges nachgebastelt. So hatte ich neue Ideen, was ich mit meinem Kind spielen kann.“

    Auch der Kulturmittlerin und der Gruppenleiterin hat diese Gruppe viel Spaß gemacht, da wir uns gut kennenlernen konnten, kulturelle Unterschiede verstehen und aufgreifen konnten und gemeinsam das wollten, was alle Frauen/Menschen wollen: „Das Beste für die Babys und ihre Entwicklung“! – Vielen Dank für die gemeinsame Zeit!

    interkulturelles Frauenfrühstück Termine

    Am Dienstag, den 6.2. findet das Frauenfrühstück wie gewohnt von 10 bis 11:30 statt- allerdings in den Räumen des Frauenzentrums. Es wird von unserer Farsi sprechenden Kulturmittlerin begleitet.

    Danach pausiert der interkulturelle Frauentreff bis März.

    Am 6.3. wird Frau M. Nissen aus Flensburg vom IQ Netzwerk dann wieder einen Workshop zum Thema „Wege in Arbeit und Ausbildung“ geben. Wir sprechen dann gemeinsam beispielsweise über Bewerbungsverfahren und den Stellenmarkt.

    Diese Veranstaltung wird auf Arabisch und Farsi von unseren Kulturmittlerinnen übersetzt.

     

    Frauenfrühstück mit Marja Nissen

    Zum interkulturellen Frauenfrühstück sind alle Frauen – mit und ohne Migrationshintergrund – jeden Dienstag ab 10 Uhr herzlich eingeladen.

    am 24.01.2018 hatten wir wieder Besuch von Frau Majra Nissen aus Flensburg. Sie arbeitet für das Netzwerk „Integration durch Qualifizierung (IQ)“. Dieses Netzwerk bietet beispielsweise auch Anerkennungsberatung für ausländische Abschlüsse und arbeitet insgesamt zum Thema Berufliche Orientierung für geflüchtete Frauen.

    Heute ging es um das Thema Schulbildung und Ausbildung in Deutschland. Gemeinsam haben wir erarbeitet, welche verschiedenen Wege es gibt. Außerdem haben wir über die individuellen Möglichkeiten gesprochen und neue Perspektiven entdeckt.

    Auf unserer Facebook Seite haben wir ein paar Fotos von gestern hochgeladen. Hier können die Bilder angeschaut werden: _____link_____

    Am 6. März wird Frau Nissen wieder zu uns kommen. Wir freuen uns schon auf die nächste Gesprächsrunde. Bei Interesse bitte anmelden.